"Willkommen"

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus im Landesverband Rheinland-Pfalz. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Hier finden Sie Informationen zu und über unsere politische Arbeit. Gern sind wir zur Beantwortung Ihrer Fragen bereit, auch Anregungen oder Kritiken können helfen unsere Arbeit zu verbessern.

Ihr Günther Ramsauer
Vorsitzender der AG SPD 60plus Rheinland-Pfalz

 

23.05.2016 in Pressemitteilung

Neuer Vorstand bei der AG 60plus Alzey-Worm

 

Gut besucht war die Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus Alzey-Worms in der Wein- und Gutsschenke Stock in Alzey, bei der turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt wurde.

Werner Krebs aus Eich wurde mit 42 der abgegebenen 44 Stimmen als neuer Vorsitzender gewählt und tritt damit die Nachfolge von Dietrich Brandhorst (Alsheim) an, der durch einen Sportunfall im Oktober des Vorjahres so stark gehandicapt war, dass dessen Vorgänger, der Wörrstädter Heinrich Keuper, welcher über Jahre die AG 60plus im Unterbezirk geleitet hatte, für ihn einspringen musste.

23.05.2016 in Allgemein

Wo sind all die Arbeiter hin? Wo sind sie geblieben?

 

05-01-2016

So könnte man fragen, wenn man in den letzten Jahrzehnten den Zustand, die Situation der SPD betrachtet, die Entwicklung der einst so stolzen „Arbeiterpartei“ an sich vorbeiziehen lässt.

Einst wurde die Arbeiterschaft als der vierte Stand in der Gesellschaft bezeichnet. Sie hielten zusammen, waren eine solidarische Gemeinschaft und kämpften für mehr Anerkennung, für mehr Einfluss in dem gesellschaftlichen System der damaligen Zeit. Eine Zeit der sogenannten ersten industriellen Revolution, die immer neue Fortschrittsentwicklungen hervorbrachte, immer mehr neue Arbeitsplätze schuf und dadurch immer mehr Menschen brauchte, die oft als ungelernte Arbeitskräfte, aus der Landwirtschaft kommend, sich gering entlohnt verdingen mussten. Aber diese Arbeiter waren der Motor dieser industriellen Entwicklung, während das wohlhabende Bürgertum und der Adel die Initiatoren und Nutznießer dieser industriellen Epoche waren.

14.05.2016 in Ankündigungen

Wir wollen die Zukunft gestalten

 

Am 1. und 2. Juni trifft sich der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus von Rheinland-Pfalz im Naturfreundehaus Rahnenhof, in Carlsberg bei Grünstadt, zu einer Klausurtagung, neudeutsch: „Workshop“, mit dem Thema: „Zukunftsprogramm 60plus RLP 2021“. Während dieser Tagung soll über die Landespolitik nach Bildung der Koalitionsregierung aus SPD, FDP und den Grünen gesprochen werden, aber auch über die Bundestagswahl 2017, über die Zusammenarbeit innerhalb der Parteiorganisationen und Arbeitsgemeinschaften, sowie über die Priorisierung und Umsetzung der von der AG 60plus in Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl erarbeiteten Programmpunkte.

23.04.2016 in Allgemein

Für ein menschliches Vereintes Europa!

 

04-02-2016                                                                          

Das Europaforum SPD Rheinland-Pfalz lädt ein zu einer Gesprächsrunde zum Thema: „Flucht als europäische Herausforderung“. Es sollen eigene Standpunkte zu diesem Thema herausgearbeitet werden, die man dann weiter kommunizieren kann. Also ein Versuch, diese Probleme der Bundesrepublik und der Europäischen Union in einem kleinen Kreis einer Lösung zu zuführen?

Doch für die EU, aber auch für die BRD, sind diese Probleme im Grunde genommen, allen Unkenrufen der Medien zum Trotz lösbar und zu bewältigen. Merkels: „Wir schaffen das“, ist grundsätzlich richtig, wenn, ja wenn alle es wirklich schaffen wollen.

08.04.2016 in Allgemein

Im Alter noch lesen können

 

04-01-2016

Der oft zitierte demographische Wandel ist nicht als Bedrohung unseres Gesellschaftssystems anzusehen, sondern bietet eine Möglichkeit seiner Bereicherung. Die größeren Lebenserwartungen der Menschen, wie es die Modellrechnungen des Statistischen Bundesamt so darstellen, hängt nicht nur vom Fortschritt der Medizin ab, sondern setzt auch erweiterte Schritte in der Seniorenpolitik voraus, die eine wesentliche Verbesserung bei der Gestaltung des „Älterwerdens“ beinhaltet. Man kann natürlich der Meinung sein, dass eine längere Lebenserwartung zu einem mehr an Pflegebedürftigkeit führt, aber davon auszugehen, dass in ein paar Jahrzehnten etwa 2/3 der Seniorinnen und Senioren pflegebedürftig sein werden, ist abenteuerlich. Erst einmal ist zu erwarten, dass die Konstitution der Älteren, unter Außerachtlassung der enormen Belastung durch eine inhumanere Arbeitswelt, zu mindest in der Anfangsphase des 3. Lebensabschnittes, sich positiver entwickelt gegenüber der jetzigen Generation. Des Weiteren kann man durch prophylaktische Maßnahmen die problematischen Entwicklungen des „Altwerdens“ beeinflussen. Dazu gehören neben einer Stärkung des positiven Denkens und der körperlichen Ertüchtigung durch gezieltes Fitnesstraining, auch die Förderung durch entsprechende Angebote im Bildungswesen für die Älteren.

Bündnis für gute Pflege

BIVA

Bundesinteressenvertretung von Nutzerinnen und Nutzern von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung.

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Landesseniorenvertretung RLP

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