30.09.2017 in Pressemitteilung

Schock – Enttäuschung – Jetzt erst recht

 

Das war der Gefühlsverlauf, auch vieler SPD-Senioren, in der Woche nach dem Wahltag am 24.09.2017. „Die Umfragewerte waren zwar nicht berauschend, aber in den vielen Gesprächen bei unseren Wahlkampfveranstaltungen haben wir eine andere Rückmeldung erfahren“ so ein älterer Wahlkämpfer, „deshalb war ich am Wahlabend um 18:00 Uhr bei der Prognose, wie viele meiner Mitstreiter geschockt. Wir haben uns so reingehängt und sind deshalb tief enttäuscht darüber, wie unser Programm- und Personalangebot ignoriert wurde. Für mich völlig unverständlich, wie Arbeitnehmer Parteien wählen, die weder Kompetenz noch Interesse an der arbeitenden Bevölkerung haben“. Hier kann offensichtlich nur Bert Brecht weiterhelfen: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

Es ist aber glücklicherweise eine heilende Eigenschaft der Sozis, nach einer Niederlage wieder aufzustehen. Jetzt erst recht, heißt die Devise! Wir werden uns nicht kleinkriegen lassen und uns weiter für unsere Mitmenschen und die Gesellschaft einsetzen. „Ein neuer Antrag zur Rentenpolitik ist schon auf der Pfanne“, sagte ein Vorstandsmitglied der AG 60plus-RLP: „Definition, Überprüfung, Finanzierung und Transparenz für versicherungsfremde Leistungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung“.
Der offene Brief von Martin Schulz und die Initiative „SPD plus plus“ geben uns die begründete Hoffnung, dass wir uns in der Opposition wieder regenerieren und an die Erfolge der Willy-Brandt-Ära anknüpfen können. Glück auf!
(W.T.)

19.09.2017 in Pressemitteilung

Wahlaufruf der AG 60plus-RLP

 

Der Vorstand der AG 60plus-RLP hat sich bei seiner letzten Vorstandssitzung klar zur Bundestagswahl positioniert. „Wir rufen alle Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz und allen anderen Bundesländern auf, am 24.09.2017 zur Wahl zu gehen oder Briefwahl zu machen. Es ist das vornehmste Recht in einer Demokratie zu wählen. Natürlich wünschen wir uns, dass nur demokratische Parteien gewählt werden, denn viele von uns haben noch als Kinder oder Jugendliche das schwärzeste Kapitel der Deutschen Geschichte miterlebt. Wir wollen nicht, das NAZIS in den Deutschen Bundestag kommen“, so Günther Ramsauer, Vorsitzender der AG 60plus-RLP.

Jeder, der sich mit den Wahlprogrammen und den Repräsentanten der demokratischen Parteien auseinandergesetzt hat, kommt zwangsläufig zu dem Schluss, dass die SPD die Partei ist, die sich massiv um die Zukunft unseres Landes und dabei insbesondere um die Arbeitnehmer kümmert. Eine Gegenüberstellung (siehe Bild) liefert den Beweis.
Deshalb ist es Zeit für Martin Schulz!

(W.T.)

 

11.09.2017 in Veranstaltungen

Pfalz-Treffen 2017

 

Alexander Schweitzer, MdL und Vorsitzender der SPD-Pfalz konnte am 10.09.2017 im Kinderparadies  des Friedensparks zu Ludwigshafen, neben einiger Politprominenz aus Mainz und Berlin auch viele junge und alte Sozialdemokraten aus der ganzen Pfalz und darüber hinaus,zum traditionellen Pfalz-Treffen begrüßen.
Die AG 60plus hat mit ihrem Kuchenstand und der Bodenzeitung gepunktet.

--> zum Bericht

29.08.2017 in Pressemitteilung

Gerecht, sozial und kritisch - die Arbeitsgemeinschaften der SPD-RLP

 

Die Arbeitsgemeinschaften in der SPD Rheinland-Pfalz arbeiten innerhalb und außerhalb der SPD für eine soziale, gerechte und friedliebende Gesellschaft. Dazu sprechen wir die unterschiedlichsten Schichten und Gruppen unserer Gesellschaft an. Wir verfügen über Kompetenz und Kontakte in diese Bereiche und setzen sie als Partei der sozialen Gerechtigkeit ein.
Die Arbeitsgemeinschaften der SPD Rheinland-Pfalz stellen sich in einem Flyer vor.

--> zum Flyer

29.08.2017 in Pressemitteilung

Angst um die Arbeit - ein Faktor für Pflegebedürftigkeit im Alter?

 

Allgemein gilt, die Zahl der Pflegebedürftigen wird bundesweit steigen. Nach einer Expertise des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, werden die erforderlichen Pflegefälle von heute 2,5 Millionen, auf über 4,5 Millionen im Jahre 2050 ansteigen, Obgleich die Bevölkerung entsprechend der Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes von 80,8 Millionen im Jahre 2013 auf 76,1 Millionen im Jahre 2050 sich verringern wird, wird der Anteil der Älteren über 60 Lebensjahre, von 21,9 Millionen im Jahre 2013 auf 28,6 Millionen oder 37,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, ansteigen. Das Ergebnis des sogenannten Demografischen Wandels.

Bündnis für gute Pflege

BAGSO

BIVA

Bundesinteressenvertretung
von Nutzerinnen und Nutzern
von Wohn- und Betreuungsangeboten
im Alter und bei Behinderung.

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Landesseniorenvertretung RLP

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Kompetenznetzwerk Wohnen

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